201008.23
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Zwischenschaltung einer nicht funktionslosen GmbH zur Vermeidung von gewerblichem Grundstückshandel grundsätzlich nicht missbräuchlich

Im Hinblick auf einen gewerblichen Grundstückshandel ist die Zwischenschaltung einer GmbH grundsätzlich nicht missbräuchlich, wenn diese nicht funktionslos ist. Davon ist auszugehen, wenn die Gesellschaft wesentliche eigene Tätigkeiten, wie z. B. Bebauung des erworbenen Grundstücks und anschließende Verwertung, ausübt. Eine GbR hatte in den Neuen Bundesländern Grundstücke von der Treuhandanstalt erworben. Die anschließende Bebauung und Vermietung…

201008.22
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Immobilienwertermittlung

Mit Wirkung bis zum 01.07.2010 ist die Verordnung über die Grundsätze für die   Ermittlung der Verkehrswerte von Grundstücken (Immobilienwertermittlungsverordnung) vom 19.05.2010 (Bundesgesetzblatt 2010 I Zeile 639) in Kraft getreten.  Die neue Verordnung löst nach mehr als 20 Jahren die Wertermittlungsverordnung ab. Die neue Verordnung ergeht aufgrund des § 199 Abs. 1 des Baugesetzbuchs und regelt…

201008.21
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Ernstliche Zweifel an Gewinnrealisierung bei Übertragung eines Wirtschaftsguts zwischen Schwesterpersonengesellschaften

An der A‑GmbH & Co. KG waren die Kommanditisten A zu 67 % und B zu 33 % beteiligt. Diese gründeten eine B‑GmbH & Co. KG, an der sie mit denselben Vermögensanteilen beteiligt sind. Im Jahr 2006 übertrug die A‑GmbH & Co. KG zur Erbringung der Kommanditeinlagen drei seit Jahren zum Betriebsvermögen gehörende Grundstücke zu Buchwerten auf…

201008.21
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Disquotale Einlage in GmbH – schenkungssteuerliche Beurteilung

Problem Führen überquotale (disquotale) Einlagen einzelner Gesellschafter zu einer schenkungsteuerlichen Bereicherung der übrigen Gesellschafter, die keine oder nur geringere Einlagen erbringen? Beispiel:A und B sind zu je 50 % Gesellschafter der AB-GmbH. A erbringt eine (offene oder verdeckte) Einlage in das Vermögen der GmbH, durch die sich der Wert des Anteils des B um 500.000…

201008.20
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Werbungskosten bei Teilnahme an einer Auslandsgruppenreise

Reisekosten können nur dann als Werbungskosten abgezogen werden, wenn sie beruflich veranlasst sind. Für sogenannte gemischte Aufwendungen mit einer sowohl betrieblichen oder beruflichen Veranlassung auf der einen und einer privaten Veranlassung auf der anderen Seite galt bisher ein Abzugsverbot. Derartige Aufwendungen waren, von wenigen Ausnahmen abgesehen, insgesamt der Privatsphäre zuzuordnen und nicht abzugsfähig. Nunmehr ist…

201008.19
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DDOS Attacken gegen Steuerinfo.de

Aktuell kämpfen wir seit Sonntag gegen eine größerer DDOS-Attacke, mit mehrheitlich Bots aus Deutschland und den Niederlanden, an. Nun es ist leider so, dass solche Leute meist über Russland aber auch von Europa (Deutschland) aus über Proxys solche Attacken durchführen bzw. ihre Bots ansteuern. Allgemein ist es äußerst schwer wenn nicht unmöglich an den Federführenden…

201008.19
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Einkommensteuererklärung 2009 – Abgabefrist

In Hessen wurde im Rahmen eines Pilotprojektes die Abgabefristen für Steuererklärungen, die durch Angehörige des steuerberatenden Berufes erstellt werden, zunächst auf den 28.02. des Zweitfolgejahres verlängert. Durch den Erlass des Landes Hessen vom 17.06.2010 gilt dies bereits für die laufenden Steuererklärungen des Jahres 2009. Dieses Pilotprojekt ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Im Rahmen dieses…

201008.19
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Rechnung von Kleinunternehmern (§ 19 UStG)

1. Rechnungen/Pflichtangaben auf Rechnungen §§ 14, 14a UStG enthalten wichtige Vorschriften zur Ausstellung von Rechnungen und insbesondere zu den zusätzlichen Pflichten bei der Ausstellung von Rechnungen in besonderen Fällen. Dementsprechend enthält § 14a UStG insbesondere die Regelung, dass bei Vorliegen der sog. „Reverse-charge“-Regelung (§ 13b UStG) auf diesen Sachverhalt hinzuweisen ist. 2. Hinweis auf Kleinunternehmereigenschaft Viele Steuerpflichtige, die…

201008.19
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Gewinn aus Veräußerung von Mitunternehmeranteilen auch dann steuerbegünstigt, wenn vorher Anteile an Unter-Personengesellschaft zu Buchwerten übertragen werden

Für den Gewinn aus der Veräußerung eines Mitunternehmeranteils, z. B. an einer OHG oder KG, kann als Steuerbegünstigung ein Veräußerungsfreibetrag und ein ermäßigter Steuersatz gewährt werden. Allerdings muss der gesamte Mitunternehmeranteil einschließlich Sonderbetriebsvermögen veräußert werden. In einem vom Bundesfinanzhof entschiedenen Fall veräußerten Kommanditisten ihre Anteile an der A-KG an fremde Dritte. Einige Tage vorher hatten sie…